Das UCS-Managementsystem ist die zentrale Managementlösung für kleinere, aber auch für anspruchsvolle Netzwerkinfrastrukturen. Mit dem Identity- und Infrastrukturmanagement können große Netze und eine Vielzahl an Benutzern verwaltet werden. Das verzeichnisdienstbasierte Managementsystem ist dabei sowohl über ein intuitiv bedienbares Webinterface als auch eine skriptbasierte Schnittstelle automatisiert bedienbar.
Identitymanagement
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Zur Vereinfachung der Administration werden im UCS-Indentitymanagementsystem in vielen Fällen Richtlinien (Policies) verwendet. Richtlinien können auf einzelne Objekte (z.B. Benutzer) oder auf Gruppen von Objekten angewandt werden. So kann beispielsweise ein Profil mit den Voreinstellungen für die Passworteinstellungen (Wortlänge; Änderungszyklus) als Richtlinie auf einem Verzeichnis mit mehreren Benutzern angelegt werden und gilt dann automatisch für alle Benutzer in diesem Verzeichnis.
Infrastrukturmanagement
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Das UCS-Managementsystem bietet einen einheitlichen Blick auch auf verteilte und komplexe IT-Infrastrukturen und versetzt Administratoren dadurch in die Lage, einzelne Server, aber auch ein hoch-komplexes Netzwerk zentral und effektiv zu administrieren. Standardmäßig bietet das UCS-Infrastrukurmanagement Module zur Administration von
- IP-Management: Netzwerke, DNS und DHCP
- Server- und Rechnerverwaltung: Windows/Linux/Unix/Mac OS X
- Netzwerk- und Druckerfreigaben
- Service- und Serverüberwachung
Durch die Integration der Module untereinander vereinfachen sich administrative Aufgaben und verringern sich Fehlerquellen. So werden neue Systeme automatisch in das IP-Management integriert oder registrieren UCS-Systeme eigenständig installierte Dienste im Monitoring.
Integrier- und Erweiterbar
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Das UCS- Managementsystem verwendet offene Standards, die von immer mehr Anwendungen direkt benutzt werden können und die Integration anderer Komponenten erheblich vereinfachen. Alle im zentralen Managementsystem verwalteten Objekte lassen sich um zusätzliche Attribute und Eigenschaften erweitern, auch ist das Einfügen weiterer Objekte möglich. Änderungen, die am zentralen Verzeichnisdienst durchgeführt werden, überträgt das Managementsystem direkt an alle angeschlossenen Systeme. Durch die Bereitstellung einer Plugin-Schnittstelle können Folgeaktionen ausgelöst werden, die die Integration beliebiger externer Systeme ermöglicht.


