Pressemitteilung "Bundeszentrale für politische Bildung setzt Linux ein"
Mehr Raum für politische Bildung
Bremen, 30. März 2005 - Die Bundeszentrale für politische Bildung (bpb) in Berlin und Bonn hat von Windows NT zum Linux-Betriebssystem Univention Corporate Server (UCS) gewechselt. Damit verstärkt sich ein seit Monaten anhaltender Trend: Viele Organisationen steigen im Serverbereich von Microsoft-Systemen auf freie Software um. Die leicht zu verwaltende Linux-Komplettlösung des Bremer Unternehmens Univention erleichtert diese Wende.
Die bpb unterstützt alle Bürgerinnen und Bürger dabei, sich mit Politik zu befassen. Ihre Aufgabe besteht darin, Verständnis für politische Sachverhalte zu fördern, das demokratische Bewusstsein zu stärken und die Bereitschaft zur politischen Mitarbeit zu stärken - unabhängig und überparteilich.
Anfang Januar begann die Behörde mit der Planung des Umstiegs von der NT-Domänen-Struktur auf Univention Corporate Server. Am ersten Märzwochenende wurden die Server umgestellt, die über 200 Arbeitsplätze in Berlin und Bonn verbinden.
Am Freitag schalteten die Techniker das Netz ab, und am Wochenanfang liefen alle Systeme wieder. UCS hatte in der Zwischenzeit die Konfiguration der Arbeitsplätze und aller anderen Netzwerkkomponenten, wie zum Beispiel der Drucker, automatisch übernommen. Die Anwender bemerkten von dem Wechsel nichts und arbeiteten ab Montag mit ihrem gewohnten Desktop-Betriebssystem weiter.
Die zentrale Administrierbarkeit über Servergrenzen hinweg gehört zu den weiteren Vorteilen von UCS. Es können auch Mitarbeiter zur Verwaltung eingesetzt werden, die keine Linux-Spezialisten sind. Die organisationsweite Verwaltung senkt die Administrations- und Betriebskosten, denn Änderungen werden sofort auf alle relevanten Systeme übertragen und aktiviert.
Univention GmbH |
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